Betriebsmittelverwaltung - PMS Werkzeugausgabe-Software und Verbrauchsmaterialverwaltung

Direkt zum Seiteninhalt

Betriebsmittelverwaltung

Betriebmittelverwaltung
... wie Sie Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien wirtschaftlich und effizient verwalten,
Kosten senken und Ihren Gewinn steigern


Sie wissen, daß Ihr Betriebsmitteleinsatz zu teuer ist. Sie haben auch schon einige Versuche unternommen, mit Hilfe organisatorischer Maßnahmen Kosten zu senken.
Aber weder mit einem Ausgabebuch, noch mit Werkzeugmarken oder einer Excel-Liste haben Sie Ihr Ziel erreicht. Es hat einfach nicht funktioniert.

Die meisten Unternehmen besitzen bisher keine wirklich funktionierende Lösung, mit der sie die Wirtschaftlichkeit des Betriebsmitteleinsatzes steigern. Dabei gibt es viele Kostentreiber - gerade im Betriebsmitteleinsatz. Erfahren Sie hier, warum die konventionellen Methoden scheitern und welche entscheidenden Faktoren für ein wirtschaftliches Betriebsmittel-Mangement unabdingbar sind.

Lassen Sie uns kurz zuerst analysieren, welche Situationen zu vermeidbaren Betriebsmittelkosten führen:


Teure Suche nach Werkzeugen

Die Suche nach Betriebsmitteln beansprucht täglich mehr als 10  Minuten pro Mitarbeiter.
Bei 10 Mitarbeitern entspricht das
ca. 2 Arbeitsstunden pro Tag.
Macht 90 EUR pro Tag
bei einem Stundensatz von 45 EUR.
Im Jahr fallen somit ca. 20.000 EUR
vermeidbare Kosten - nur für den Suchaufwand an.
... weitere Verzögerungen

und damit verbundene Kosten entstehen, wenn defekte Werkzeuge mit auf Baustellen genommen werden und dort nicht einsatzbereit sind.
Kosten durch verlorene Werkzeuge

Betriebsmittel gehen verloren und müssen neu beschafft werden. Vermeidbare Kosten entstehen.
Unkalkulierbare Risiken

Unfälle, die mit nicht termingerecht geprüften Betriebsmitteln entstehen, werden zu einem unkalkulierbaren Risiko. Eine funktionierende Betriebsmittelverwaltung hilft Ihnen, dieses Risiko zu verbeiden.
Verbrauchsmaterialien

Verbrauchsmaterialien werden oft im Rahmen der Betriebsmittelverwaltung vernachlässigt. Dabei stellt ein zu hoher Verbrauch einen signifikanten Kostenfaktor dar. Die Lagerführung ist ein weiteres Problem. Hohe Lagerbestände und nicht rechtzeitig nachbestellte Verbrauchsmaterialien sind weitere Kostentreiber.
Auf Baustellen "gehortete" Werkzeuge

führen zu einem hohen Betriebsmittelbestand und damit zu zusätzlichen Kosten, die mit einer besseren Disposition vermeidbar sind.


Warum Sie mit den
klassischen Tools Ihre Ziele nicht erreichen
zu kompliziert - zu aufwendig - zu wenig Informationen

Oft werden diese Tools schon kurz nach der Einführung nicht mehr genutzt


1 / 3:  Der Klassiker: Das Ausgabebuch
Auf Grund der umständlichen Handhabung verliert das Ausgabebuch schon kurze Zeit nach dem Start seine Aktualität. Ausgaben werden nicht mehr eingetragen und Rückgaben nicht mehr ausgebuch.
2 / 3: Digital gedacht - aber zu aufwendig: Die Excel-Liste
Eine Excel-Liste ermöglicht zwar eine schnelle Suche, ist aber für viele Mitarbeiter zu umständlich und zu kompliziert in der Bedienung. Durch Zeitdruck und fehlende Excel-Kenntnisse entstehen Fehler. Die Liste ist nicht mehr aktuell ... und wird kurze Zeit nach der Einführung nicht mehr genutzt.
3 / 3: Keine Historie: Die Werkzeugmarke
Werkzeugmarken sind einfach zu benutzen. Sie haben allerdings kein "Gedächtnis". Somit kann nur die Frage beantwortet werden "Wer nutzt gerade ein bestimmtes Werkzeug" - nicht aber die Frage "Wer hat wann welches Werkzeug (zuletzt) genutzt?
Wahrscheinlich haben Sie auch schon diese Erfahrungen gemacht. Denn fast alle Unternehmen - egal ob groß oder klein starten mit einem dieser Tools, wenn es um die Organisation der Betriebsmittel geht. Dann stellt sich aber schnell die Frage, wie Sie die Betriebsmittelverwaltung anders organisieren können. Hierzu gibt es zahlreiche Produkte. Aber bisher haben Sie nicht die für Sie passende Lösung gefunden?

Die Lösungen, die Sie kennengelernt haben, sind

zu kompliziert in der Bediengung,
zu umfangreich oder zu eingeschränkt in der Funktionalität,

zu teuer unter Berücksichtigung der zu erwartenden Einsparungen.

Die fünf wichtigsten Fragen zur Lösungsfindung

Welche Lösung für Ihr Unternehmen optimal ist, hängt entscheidend von der Beantwortung der im Video besprochenen Fragen ab. Die Antworten führen zu zwei grundlegend verschiedenen Lösungen. Diese ergeben sich aus unterschiedlichen Anforderungen, die nur bedingt in einer einzigen Lösung realisierbar sind.

Deshalb haben wir neben der PMS Business Suite WZA das PMS Werkzeugausgabe Terminal XE entwickelt.

Mehr erfahren Sie im nachfolgenden Video. Sehen Sie sich jetzt das Video an. Es liefert Ihnen wertvolle Informationen, wie Sie die optimale Lösung für Ihre Betriebsmittelverwaltung finden.


 
Zurück zum Seiteninhalt